Häufig gestellte Fragen

  • Geschwindigkeitsverstoß: Ihnen wird vorgeworfen, zu schnell gefahren zu sein.
  • Rotlichtverstoß: Ihnen wird vorgeworfen, eine rote Ampel überfahren zu haben.
  • Abstandsverstoß: Ihnen wird vorgeworfen, den erforderlichen Abstand nicht eingehalten zu haben.
  • Handy am Steuer: Ihnen wird vorgeworfen, während der Fahrt das Handy benutzt zu haben.
  • Alkohol/Drogenverstoß: Ihnen wird vorgeworfen, unter Alkoholeinfluss bzw. Drogeneinfluss gefahren zu sein.

Die Einspruchsfrist beträgt 2 Wochen und beginnt mit der Zustellung des Bußgeldbescheids. Bußgeldbescheide werden per Postzustellungsurkunde (PZU) zugestellt. Auf dem Briefumschlag, in dem Sie den Bußgeldbescheid erhalten, ist in der Regel das genaue Zustellungsdatum vermerkt.

Bitte beachten Sie, dass wir nur Fälle übernehmen können, bei dem die zweiwöchige Einspruchsfrist noch nicht abgelaufen ist. Durch die Übersendung der unterschriebenen Vollmacht und Ihrer Daten beschleunigen Sie die Fallannahme bei uns, so dass wir gleich für Sie tätig werden und die laufenden Fristen einhalten können.

Beim Erhalt eines Zeugenfragebogens zur Fahrerermittlung ist noch kein formales Bußgeldverfahren gegen Sie eröffnet, das heißt wir können Sie noch nicht vertreten. Erst ab den Zeitpunkt der Eröffnung eines Bußgeldverfahrens sind wir für Sie der richtige Ansprechpartner.

In der Regel lässt sich sagen, dass Sie von Ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen könne, sofern Sie selbst der Fahrer gewesen sind. Sollten Sie nicht der Fahrer gewesen sein, muss geprüft werden, ob Ihnen ein Zeugnisverweigerungsrecht zusteht, da beispielsweise ein naher Angehöriger das Fahrzeug geführt hat.

In all den Fällen gilt jedoch, dass dann möglicherweise eine Fahrtenbuchauflage von der Behörde angeordnet werden kann, sofern der Fahrer des Fahrzeugs nicht ermittelt werden kann. Es empfiehlt sich daher eine Mandatierung durch den tatsächlichen Fahrer.

Nein, die Einlegung des Einspruchs hemmt die Vollziehung des Bußgeldbescheids, das heißt das Fahrverbot und die Geldbuße wird zunächst nicht wirksam. Das Verfahren befindet sich also in einer Art Schwebezustand.

Eine sicherer Garantie können wir Ihnen leider nicht geben, da jede Entscheidung einzelfallabhängig ist. Allerdings ist eine Vielzahl von Bußgeldbescheiden fehlerhaft, so dass unserer Erfahrung nach in fast jedem zweiten Verfahren etwas für den Mandanten herausgeholt werden kann.

Nein, auch ohne Rechtsschutzversicherung werden wir für Sie tätig. Es können dann allerdings erhebliche Kosten entstehen, über die wir Sie aber im Vorhinein informieren.

Bei unserer ersten Einschätzung bezüglich Ihres Bußgeldbescheids entstehen keine Kosten, das heißt die Ersteinschätzung ist für Sie vollständig kostenfrei. Erst wenn wir das Verfahren für Sie betreiben und formal gegenüber der Bußgeldbehörde tätig werden, entstehen Kosten. Diese werden jedoch – bis auf eine Selbstbeteiligung – von Ihrer Rechtsschutzversicherung getragen.

Nein, eine Akteneinsicht in die Bußgeldakte der Polizei bekommen nur Rechtsanwälte. Daher lohnt es sich in den meisten Fällen, einen Anwalt mit der Interessenswahrnehmung zu beauftragen. Erst durch Einsicht in die Bußgeldakte kann abschließend geklärt werden, ob etwaige Messfehler oder sonstige Fehler vorliegen.

Eine Ersteinschätzung über die Erfolgsaussichten bekommen Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Abschließend und rechtssicher können wir jedoch erst dann die Sachlage einschätzen, sofern wir uns für Sie formal bestellt und Akteneinsicht in der Bußgeldakte erlangt haben. Dies dauert in der Regel 6-8 Wochen.

Bitte füllen Sie einfach das Formular „Kostenlose Sofortanfrage“ aus und übersenden Sie uns eine Ablichtung der Anhörung/Bußgeldbescheids. Diese Daten reichen aus. Wir werden dann unverzüglich für Sie tätig.


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